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Veranstaltungen

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Über den Verein

CHRONIK ZUM GRÜNDUNGSFEST

1920 bis 2020

1920 Der Verein wird als Gesangsverein „Treugold“ gegründet und von Xaver Schindler bis 1923 geleitet.

1923 Aus dem Gesangsverein geht der Sportverein hervor, der sich ausschließlich dem Fußball widmet.
         Rot-Blau wird als Vereinsfarbe gewählt und Ludwig Schuster übernimmt die Führung bis 1928.

Bild 01

1928 Der Spielbetrieb wird eingestellt, da kein Fußballplatz zur Verfügung steht. Auf dem Exerzierplatz
         bei Einthal wird nach dem Ersten Weltkrieg wieder ein Spielfeld angelegt. Später dienen mehrere
         Wiesen in Niedertraubling als Fußballplätze.

1932 Josef Wieland stellt ein Feld als Spielfeld zur Verfügung und führt den Verein ein Jahr

1933 Wolfgang Segerer, Paul Donhauser und Johann Penzkofer führen den Verein abwechselnd bis 1936

1933 Das Spielfeld von Josef Wieland wird hinter dem Gutshof eingeweiht. Trotz des neuen Platzes
         nimmt der Spielbetrieb immer mehr ab, da die Aktiven zum Arbeitsdienst und später zur
         Wehrmacht eingezogen werden. Damit kommt der Verein 1935 zur R  uhe, löst sich aber niemals auf.

1946 Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Verein unter der Leitung von Hermann Magerl wieder aktiv und
         hat bald 250 Mitglieder. In Niedertraubling – am Wäldchen – wird ein neuer Spielplatz gewonnen.

1947 Albert Lippelt übernimmt den Vorsitz.

1948 Der Verein bemüht sich um ein neues Sportgelände. Ein Grundstück am „Steinbühl“ wird von Wieland Josef
         pachtweise überlassen. Das war die Gründung des Sportgeländes an der Jahnstraße. Das Gelände wird
        1958 von der Gemeinde erworben und dem Verein kostenlos zur Verfügung gestellt.

1952 Georg Weingart übernimmt die Leitung und übergibt diese 1955 nochmals an Albert Lippelt (bis 1956).

1952 Die Abteilung Handball gründet sich.

1956 Alfred Schmaus führt den Verein kommissarisch bis 1957 und übergibt an Xaver Allmeier.

1959 Die Abteilung Kegeln gründet sich.

1961 Am Sportgelände an der Jahnstraße wird das vereinseigene Sportheim mit Kegelbahn und Sanitäranlagen
         eingeweiht. Diese Sportanlage ist für viele Jahre die Heimat des Vereins. Schon bei der Planung des
         Sportheimes ist der Bau einer Mehrzweckhalle vorgesehen.

Bild 02

1963 Die Abteilung Tischtennis gründet sich erneut. Erstmals war die Gründung 1949 – die Abteilung
         löste sich damals aber bald wieder auf.

1965 Die Abteilung Skisport (später Ski und Rad) gründet sich.

1967 Eine Mehrzweckhalle wird an das Sportheim gebaut. Auch dabei leisten die Vereinsmitglieder wieder viele freiwillige Arbeitsstunden. Die Eröffnung erfolgt mit der Austragung der Kreismeisterschaft im Hallenhandball der Damen. Diese Sporthalle ist über Jahre das Vorzeigeprojekt im Landkreis.

Bild 03

1968 Die Abteilung Faustball gründet sich.

1968 Die Abteilung Frauengymnastik gründet sich. Die Abteilung bietet später auch Kinderturnen an
         und erweitert sich für Frauen und Senioren mit einer eigenen Seniorensportgruppe.

1971 Die Abteilung Rhythmische Sportgymnastik gründet sich.

1972 Ein Allwetterplatz mit Kunststoffbeschichtung wird gebaut, insbesondere für die Abteilungen Handball und Tennis.

1972 Die Abteilungen Leichtathletik, Tennis und Trimm Dich gründen sich.

1975 Der Sportplatz an der Jahnstraße wird neu angelegt.

1979 Die Sportanlage wird um drei Sandtennisplätze erweitert. 1982 Die Mehrzweckhalle wird um einen
         Anbau vergrößert. Große Verdienste in dieser Zeit erwirbt sich Xaver Allmeier, der den Verein von
        1957 bis 1983 führte. Unterstützt wurde diese Ära insbesondere von Rupert Dietlmeier, Xaver Dirmeier,
         Werner Schwarz und Konrad Hetzenegger.

1983 Alfred Graf übernimmt den Vorsitz von Xaver Allmeier. Die größte Aufgabe zu Beginn seiner Amtszeit ist,
         den bereits bei der Gemeinde eingereichten Antrag auf ein neues Sportzentrum voranzutreiben.
         Dies ist auch deshalb schwierig, weil viele Mitglieder die Sportanlage an der Jahnstraße nicht aufgeben wollen,
         zumal diese mit viel Engagement und Eigenleistung errichtet worden war. Dem Vorstand ist bewusst, dass die
         weitere Entwicklung und die Zukunft des Vereins wesentlich von einem neuen Sportzentrum abhängen.
         Das Gelände an der Jahnstraße wird deshalb zukunftsorientiert an die Gemeinde veräußert.

1989 Das neue Sportzentrum an der Walhallastraße wird in Betrieb genom- men. Alfred Graf kann dies nicht
         mehr erleben. Er verstirbt 1988. Josef Fürst führt den Verein als stv. Vorsitzender. Der Verein hat damit ein
         zeitgemäßes Zentrum und kann seinen Abteilungen hervorragende Voraussetzungen bieten.

1989 Alfons Lang wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Das neue Sportzentrum wird eingeweiht. Den Bau dieser heute noch zeitgemäßen Sportanlage
hat Alfons Lang auch als Kämmerer der Gemeinde maßgeblich mitgestaltet.


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1989 Die Abteilung Volleyball gründet sich.

1995 Der Verein feiert 75-jähriges Gründungsfest mit Fahnenweihe. Die Festleiter Werner Schwarz und Alfons Lang
         waren für die Organisation zuständig. Die Fahne wird von Markus Kurth als Fahnenjunker übernommen,
         der dieses Amt noch heute ausübt. Ca. 1.500 Personen sind Mitglied im Verein.

1996 Die Abteilung Theater gründet sich.

1996 Josef Fürst wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

2002 Ein weiterer Vereinsbus wird angeschafft. Damit stehen insbesondere zur Beförderung der
         Kinder und Jugendlichen zwei Kleinbusse dauerhaft zur Verfügung.

2004 Die Abteilungen Nordic-Walking und Stockschützen gründen sich.

2006 Der Verein baut mit großer finanzieller Unterstützung der Gemeinde ein Kunstrasenfeld. Damit kann vor
         allem in der schlechten Jahreszeit der Trainings- und Spielbetrieb für die Fußballabteilung optimiert werden.

2006 Das Sportgelände wird von der Gemeinde mit einem Beachvolleyballfeld erweitert, zur Nutzung für alle Abteilungen.

2009 Karl-Heinz Hernitschek wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

2010 Der Verein feiert 90-jähriges Gründungsfest im Sportzentrum mit allen Ortsvereinen. Festleiter Gerald Heigl
         und Karl-Heinz Hernitschek sind für die Organisation zuständig.

2012 Der Verein erhält auf Initiative von Frau Gertrud Schmitzer vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit
         und Sozialordnung, Familie und Frauen das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Turn- und Sportverein“ verliehen.

2015 Die Abteilung Cheerleading gründet sich.

2017 Dem Verein wird zum wiederholten Male (seit 1996) auf Initiative von Frau Gertrud Schmitzer und
         Geli Pammer für herausragende Leistungen im Bereich Gesundheitssport vom Deutschen Turnerbund das
         Qualitätssiegel „Pluspunkt Gesundheit.DTB“ verliehen.

2017 Das Sportzentrum an der Walhallastraße wird mit Beschluss des Gemeinderates nach dem ehemaligen
         Bürgermeister in „Leo Graß Sportzentrum“ umbenannt. Leo Graß bewies in seiner Amtszeit mit der Verwirklichung
         des Projekts Weitblick und setzte dieses trotz Widerstandes wegen der hohen Kosten durch.

2018 Erstmals findet der elegante Schwarz/Weiß-Ball nicht mehr statt. Der Ball war seit Jahren mit bis zu
         900 Gästen in der Mehrzweckhalle bzw. dem Autohaus Dressler ein weit über die Gemeindegrenzen
          hinaus beliebte Veranstaltung. Verantwortlich für die Organisation waren Oliver Schleelein und Karl-Heinz Hernitschek.

2019 Nach dem Tod des Ehrenvorsitzenden Xaver Allmeier übergibt Frau Franziska Allmeier dem Verein ein
         Bild des ehemaligen vereinseigenen Sportgeländes an der Jahnstraße in Obertraubling. Dieses Bild wird bei einem
         Festakt im Beisein der Familie Allmeier und Vertretern der Gemeinde im Foyer der Sporthalle angebracht.

Bild 05

Verfasser:
Ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

Karl-Heinz Hernitschek
1. Vorsitzender

 

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